Biobotox 

Die neuartige Alternative zu Botox: 

giftfrei - die natürliche Mimik bleibt erhalten, keine Risiken der klassischen Botoxbehandlung.
Softbotox – imitiert den Wirkmechanismus von Botox, ist dabei aber nicht so radikal, es entspannt die Muskulatur, wirkt beruhigend, ohne vollständig zu lähmen und trägt so zu einer Reduzierung der Tiefe von Falten bei.
Die Inhaltstoffe hemmen die Ausschüttung der Neurotransmitter, die für die Kontraktion der Gesichtsmuskeln verantwortlich sind. Durch die Wirkung auf die aktive Mimikmuskulatur hat es ähnlich glättende Eigenschaften wie Botox. Das Gesicht wirkt nicht maskenhaft, sondern entspannt und natürlich verjüngt. Biobotox besteht aus mehreren Ketten von Aminosäuren. Das Ergebnis ist bereits nach nur einer Anwendung sichtbar.

Anwendungsgebiete

Typische Mimikfalten im oberen Gesichtsbereich: Zornesfalte (Glabellafalte), Stirnfalten (Denkerstirn) und Krähenfüße rund um die Augen, feine Knitterfältchen und Plisseefältchen (Raucherfältchen) rund um den Mund, großporige Haut und feine Linien an Hals und Dekolleté (Mesotox-Effekt), auch in Kombination mit Hyaluronsäure (Biobotox entspannt die Region, Hyaluron füllt die Falte auf)

Anwendungshäufigkeit

Im Gegensatz zu klassischem Botox tritt die Wirkung nicht nach einer Sitzung schlagartig ein. Biobotox erfordert eine Aufbauphase.

Als Kur: Zu Beginn empfehle ich 3 bis 6 Behandlungen im Abstand von jeweils 1 bis 2 Wochen, bis der gewünschte Entspannungseffekt erreicht ist.

Erhaltung: Ist das Depot aufgebaut, reicht eine Auffrischung in der Regel alle 3 bis 6 Monate.

Hinweise: Während der Behandlung kann im Injektionsbereich vereinzelt ein leichtes Brennen vernommen, die Behandlung kann als leicht schmerzhaft empfunden werden - wie bei jeder Hauteinspritzung mit feinsten Nadeln.
Nach der Behandlung sind kleinste Blutergüsse möglich, diese sind aber harmlos und lösen sich nach wenigen Tagen von selbst wieder auf. Mindestens 3 Tage (besser 7 Tage) vor der Behandlung dürfen weder blutverdünnende Medikamente wie Aspirin oder ASS noch Schmerz- und Rheumamittel wie Voltaren oder Ibuprofen eingenommen werden. Die Einnahme von Paracetamol oder Novalgin/Metamizol ist hingegen erlaubt.

Kontraindikationen

akute Hautinfektionen oder Entzündungen im geplanten Behandlungsareal (z. B. aktiver Herpes simplex, schwere Akne, Ekzeme), Schwangerschaft und Stillzeit, bekannte Überempfindlichkeit oder Allergien gegen die Inhaltsstoffe (Peptide/Aminosäuren), schwere Autoimmunerkrankungen (im akuten Schub), Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloiden), Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten

"Wohlbefinden und gesundes Aussehen für DICH."

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Tobias Klemmeier

Heilpraktiker

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