Sicherheit durch Diagnostik: Um deine Infusionskur perfekt auf deinen tatsächlichen Bedarf abzustimmen, arbeite ich eng mit einem zertifizierten Fachlabor zusammen. So stellen wir sicher, dass dein Körper genau das bekommt, was ihm fehlt.

Baseninfusion (Natriumbicarbonat)
Anwendungsgebiete
chronische Übersäuerung des Gewebes (latente Azidose), chronische Schmerz- und Entzündungszustände (wie Rheuma, Arthrose oder Fibromyalgie), hartnäckige Muskelverspannungen, chronische Müdigkeit und zur tiefgreifenden Entgiftung des Bindegewebes.
Anwendungshäufigkeit
als intensive Entsäuerungs- und Schmerzkur klassischerweise 1- bis 2-mal wöchentlich über einen Zeitraum von 5 bis 10 Sitzungen.
Kontraindikationen
bestehende Alkalose (ein bereits zu basischer pH-Wert im Blut), Kaliummangel (Hypokaliämie), schwere Herzinsuffizienz oder starker, unkontrollierter Bluthochdruck (aufgrund der Belastung durch das enthaltene Natrium und das Infusionsvolumen) sowie schwere Nierenfunktionsstörungen.
Cholincitrat
Dieser Wirkstoff hilft dabei den Anti-Stress Neurotransmitter Acetylcholin zu bilden.
Cholincitrat harmonisiert das Nervensystem und führt zur Erholung und Entspannung.
Zudem unterstützt es das Gleichgewicht zwischen Symphatikus und Parasymphatikus, damit das vegetative Nervensystem wieder optimal arbeiten kann.
Anwendungsgebiete
Vegetative Dystonie (Ungleichgewicht im Nervensystem), Dauerstress, Burnout-Symptomatik, innere Unruhe, Schlafstörungen, Erschöpfung sowie zur Unterstützung der Leberentgiftung und des Fettstoffwechsels. Cholin stärkt den Parasympathikus – unseren "Ruhe- und Erholungsnerv".
Anwendungshäufigkeit
Meist als aufbauende Kur zur Regulation des Nervensystems 1- bis 2-mal wöchentlich für etwa 4 bis 6 Wochen, oft sehr wirkungsvoll in Kombination mit B-Vitaminen.
Kontraindikationen
akutes Asthma bronchiale (da eine Aktivierung des Parasympathikus die Bronchien verengen kann), sehr langsamer Herzschlag (Bradykardie), akute Magengeschwüre, Epilepsie, Morbus Parkinson sowie schwere Leber- oder Nierenerkrankungen.
Vitamin-C-Infusion
Die Vitamin-C-Infusion wird häufig eingesetzt, um das Immunsystem zu stärken, antioxidative Eigenschaften zu nutzen und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Des Weiteren empfohlen bei chronischer Erschöpfung, zur Unterstützung der Entgiftung und zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Durch die direkte Verabreichung von hochdosiertem Vitamin C in die Vene können die Körperspeicher schnell aufgefüllt werden, was eine schnellere Wirkung ermöglicht als bei oraler Einnahme.
Anwendungsgebiete
akute und chronische Infekte, allgemeine Immunschwäche, Erschöpfungssyndrome, starker oxidativer Stress (z. B. durch Rauchen oder Umweltbelastungen), verminderte Leistungsfähigkeit, Unterstützung der Wundheilung nach Operationen oder Verletzungen
Anwendungshäufigkeit
als Intensivkur (z. B. bei Beginn eines Infekts oder zur starken Immunmodulation) 1- bis 2-mal wöchentlich über 3 bis 5 Wochen. Zur allgemeinen Prävention (etwa vor der Erkältungssaison) reicht oft 1-mal im Monat
Kontraindikationen
Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose, da Vitamin C die Eisenaufnahme fördert), Neigung zu Nierensteinen (Oxalatsteine), schwere Niereninsuffizienz, sowie der seltene angeborene G6PD-Mangel (Favismus)
Infusionskonzepte
Maßgeschneidert für die individullen Bedürfnisse
Je nach Lebenssituation und Beschwerdebild die passenden Mikronährstoffe
Vitamin B-Komplex (B1, B6, B12, Folsäure) – Die Nerven- und Energie-Booster
Wirkung
B-Vitamine sind essenziell für einen gesunden Energiestoffwechsel und ein starkes Nervensystem. Diese Infusion ist ideal, wenn die "inneren Akkus" komplett leer sind und schnell wieder aufgeladen werden müssen.
Anwendungsgebiete
chronische Erschöpfung, Dauerstress (Burnout-Prävention), Nervenstärkung, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen.
Anwendungshäufigkeit
als Aufbaukur idealerweise 1- bis 2-mal wöchentlich über einen Zeitraum von 4 bis 8 Wochen. Zur Erhaltung reicht oft 1-mal monatlich.
Kontraindikationen
bekannte Überempfindlichkeit gegen bestimmte B-Vitamine (z. B. Kobalt bei B12), Verdacht auf oder bestehende seltene erbliche Augenerkrankungen (Leber-Optikusatrophie).
Aminosäuren & Antioxidantien – Zellschutz, Entgiftung und Leistungsfähigkeit
(Mit L-Arginin, L-Glutamin, L-Carnitin, Taurin, Glutathion, Alpha-Liponsäure)
Wirkung
Aminosäuren sind die Bausteine des Lebens. Sie unterstützen den Muskelaufbau, die Geweberegeneration und den Gefäßschutz. Hochpotente Antioxidantien wie Glutathion und Alpha-Liponsäure fangen freie Radikale ab, entgiften die Leber und schützen die Zellen nachhaltig vor vorzeitiger Alterung.
Anwendungsgebiete
physische und mentale Leistungstiefs, verzögerte Regeneration nach dem Sport, hohe Belastung durch Umweltgifte oder oxidativen Stress sowie zur Begleitung von Anti-Aging-Konzepten ("Glow-Effekt").
Anwendungshäufigkeit
1- bis 2-mal pro Woche (ca. 5 bis 10 Sitzungen). Danach ganz nach individuellem Bedarf (z. B. nach intensiven sportlichen Wettkämpfen oder Stressphasen).
Kontraindikationen
schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen (da die Abbauprodukte der Aminosäuren über diese Organe verstoffwechselt werden müssen), Schwangerschaft und Stillzeit, akutes Asthma
Mineralstoffe & Spurenelemente – Die Basis für Balance und Abwehrkraft
(Magnesium, Zink, Kalium, Calcium, Selen)
Wirkung
Ein Mangel an diesen essenziellen Bausteinen bringt den Körper schnell aus dem Takt. Magnesium und Kalium entspannen die Muskulatur und beruhigen das Nervensystem. Zink und Selen wirken als starke Schutzschilde für dein Immunsystem und fördern die Wundheilung
Anwendungsgebiete
Muskelkrämpfe, hartnäckige Verspannungen, innere Unruhe, Schlafstörungen, erhöhte Infektanfälligkeit sowie Haut- und Haarprobleme.
Anwendungshäufigkeit
abhängig vom Ausmaß des Mangels. Meist als Kur 1-mal wöchentlich für ca. 4 bis 6 Wochen, idealerweise begleitet von einer Labordiagnostik, um die Spiegel gezielt aufzufüllen.
Kontraindikationen
schwere Niereninsuffizienz (Gefahr der lebensgefährlichen Überdosierung, da Mineralien nicht ausgeschieden werden können), bestimmte Herzerkrankungen (wie AV-Block, speziell bei hochdosiertem Magnesium), oder bereits bestehende laborgeprüfte Überversorgungen (z. B. Hyperkalzämie).
